Frisbeesport-Ergebnisse Mitte Mai 2015

Ultimate: Hamburger siegen beim Osnabrücker „Heart of Gold“

UFO_vs_FFPEin Eintagesturnier mit „anständigem Open-Ultimate 7:7“ versprach UFO Osnabrück mit dem „Heart of Gold“. Sieben Teams waren am Start, neben den Gastgebern die „Caracals“ Wuppertal, „Force Middle“ Göttingen/Kassel, die „Frisbee Family“ Düsseldorf, „Hardfisch“ Hamburg, die „Ruhrpottrebellen“ Kamen und „Sean’s Sheep” Beckum. Die „Frisbee Family“ gab alles, so auch gegen die Gastgeber (Foto: Brucklacher), dennoch setzte sich am Ende Hamburg Hardfisch durch. Beim anschließendem Grill & Chill am Clubheim bestand Gelegenheit alles noch einmal ausgiebig zu besprechen. Infos zu Ultimate Frisbee Osnabrück unter http://www.ufo-ultimate.de/

Discgolf: Nikolai Tsouloukidse ganz stark in Wolfsburg

Wolfsburger-Schloss-525x350Bei den 3. Schlosspark Open in Wolfsburg ließ Nikolai Tsouloukidse wie schon im Vorjahr die Konkurrenz hinter sich und gewann mit sieben Würfen Vorsprung. Wer so konstant durch drei Runden wirft und nebenbei einen Parcoursrekord aufstellt, konnte nur der große Gewinner sein. Bei besten äußeren Bedingungen trennte sich spätestens in der zweiten Runde die Spreu vom Weizen, als „Han Tsolo“ seine 32 zuvor noch durch den Parcours-Rekord von 30 unterbot. In der dritten Runde konnte er den Vorsprung halten und siegte mit 95 Würfen (-19) vor Tobias Behrens (102 / -12), Gene Rüdiger (105, -9) und Markus Koch (107, -7). Bei den Frauen setzte sich Maike Janiesch (121, +7) vor Anne-Katrin Voß (132, +18) und Susanne Schmedt auf der Günne (162, +48) durch. Bei den Masters siegte Folker Eckebrecht erst im Stechen über Oliver Schacht (beide 112, -2) und vor Andreas Langer (115, +1). Bei den Grandmasters gewann Stephan Conrad (119, +5), vor Andre Klawonn (121, +7) und Jürgen Krüger (131, +17). Ausführlicher Bericht bei www.discgolf.de.

Ultimate: Hucks siegen bei BBI Park & Fly in Beeskow

Park&Fly-Titelbild12 Mixed-Teams traten mitten im brandenburgischen Beeskow unweit Eisenhüttenstadt zum Turnier an, das die „Parkscheiben“ Berlin ausgerichtet haben. In den zwei Vorgruppen waren „Deine Mudder“ Bremen, „DJ Dahlem“, die niedersächsischen „Heidschnucken“, „Schleudertrauma“ Magdeburg, „Rotor“ Berlin und die „Parkscheiben“ sowie die „Goldfingers“ Potsdam, die „Hallunken“ Halle a.d. Saale, „Huck Jemischtet“ Berlin, „Raw on gracz“ Berlin, die §Red Eagles“ Berlin sowie „Uwaga Pies“ aus dem polnischen Poznan. Im Finale setzten sich die „Hucks“ mit 9:7 gegen „Raw“ durch, nachdem sie zuvor trotz Muttertags „Deine Mudder Bremen“ im Halbfinale besiegt hatten.

Discgolf: Lino Piva mit Heimsieg in Neuss

Lino Piva von den Gastgebern DiscGolf Niederrhein sicherte sich den Sieg beim diesjährigen Turnier Rennbahnpark Open in Neuss. Der Spieler aus Kevelaer siegte mit sechs Würfen Vorsprung vor Tobias Renner (Kettenjeklüngel Köln) aus Würselen. Bei den Frauen setzte sich die Hamburgerin Sandra Meyer durch einen starken Auftritt am Sonntag knapp gegen Wiebke Becker (Funanten Hannover) durch. Bei den Junioren siegte erwartungsgemäß der WM-Fahrer Lukas Klingbeil (Scheibensucher Rüsselsheim). In der Masters (Ü 40) gewann erneut Klaus Kattwinkel (Engelskirchen). Die Aufholjagd von Hartmut Wahrmann (Präsident des Vereins DG Lünen Lakers), stoppte Kattwinkel im Finale. Bei den Grandmastern siegte erwartungsgemäß der Hamburger Andreas Wegener vor Ralf Winkelmann (DG Lünen Lakers), s. Bericht auf www.frisbee-nrw.de.

Ultimate: Marburger gewinnen das 15. „Hechten“ in Kaiserslautern

Mierda-Wehrda-gewinnt-Hechten2015Tolle Hechte, diese Lauterer Turnierveranstalter (Spielplan siehe www.hechte.org)! 16 Teams nahmen an der 15. Ausgabe des Rasen- und Sandturniers im Loose Mixed-Modus teil, darunter mit „Hecht heftig“ und „KL-EX“ zwei weitere aus Kaiserslautern. Daneben auch zwei aus Marburg, die „Hässlichen Erdferkel“ und „Mierda Wehrda“ sowie viele weitere Teams aus dem Südwesten: „Camp10“ Kempten, „Colorado“ Karlsruhe, Eintracht Frankfurt, „Flying Igels“ Stuttgart, „Hartplatzhelden“ Landau, „Heidees Mix“ Heidelberg, „Layabout“ Heilbronn, „Mainzelrenner“ Mainz, „Ooups“ Saarbrücken, „Porta Pirates“ Trier sowie „ULMtimate“ Ulm. In den Halbfinalen unterlag Heilbronn Karlsruhe mit 9:10 und im Marburger Duell setzte sich „Mierda Wehrda“ (Foto: Facebook) gegen die „Hässlichen Erdferkel“ durch. Am Ende siegte „Mierda Wehrda“ vor „Colorado“, „Layabout“ und den „Hässlichen Erdferkeln“. Die nächsten beiden Plätze gingen an heimische Teams, „KL-EX“ (Platz 5) und „Hecht heftig“ (Platz 6). Den Spiritsieg hat „Camp10“ errungen.

Ultimate: Würzburg siegt beim Subbä Bambärcher Durnierla 2015

Loose Mixed (wahlweise auch gemischt mit Junioren) war das Format beim 5. „Subbä Bambärcher Turnierla“ mit 12 Teams. Die Mannschaften traten in zwei Sechser-Gruppen an, zum Einen die „Schwabinger Frisbee Buam“, „Forest Jump“ Ilmenau, „Disc-O-Fever“ Würzburg, „Baybees“ Bayreuth, „Unwucht“ Erlangen und „Kreuz & Quer“ Regensburg, zum Anderen der „Sugar Mix“ Stuttgart, die „Schlappeseppel“ Aschaffenburg, „Monaco Mix“ München, „Paradisco“ Jena, die „Stoneheads“ Chemnitz und die Gastgeber. Während für die Wurfkultur am Ende der 6. Platz heraussprang, siegte „Disc-O-Fever“ Würzburg, Regensburg gewann den „Spirit“-Award und die Jenenser wurden Partykönige. Einige Tweets zum Turnier unter https://wurfkultur.wordpress.com/.

Ultimate: Die erste Liebe vergisst Du nie!

Ein voll besetztes Anfängerturnier fand am Samstag desselben Wochenendes in Frankfurt am Main statt, mit 12 Teams beim „First Love“. Darunter neben dem Nachwuchs aus bekannten Mannschaften wie „Ars Ludendi“ I und II Darmstadt, „Frizzly Bears“ Aachen, den „Häßlichen Erdferkeln“ Marburg und den „JoGu-Bears“ Mainz auch die (mehr oder weniger) nahe gelegenen Teams von „Bluelander“ Nastätten, „Flying Lotus“ Göppingen und den Hunsbuckels (Büchenbeuren). Dazu traten ganze vier Frankfurter Teams an, unter den (merh oder weniger) sinnigen Namen „Albert Schweitzer Schule“, „Für eine Handvoll Kuchen“ (Eintracht Nachwuchs), „Reich und Schön“ und „UFO Sinai“. Auf dem Turnier wurde auch ein Regelcamp zur Vertiefung des Verständnisses von Regelkunde und der dabei geforderten Eigenverantwortung durchgeführt.


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