Frisbeesport Nachrichtensplitter zwei, September 2019

Neue Fragen- und Antworten-Seite zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Christoph Acktun aus Bremen, Referent für Presse und Öffentlichkeitsarbeit der DFV Disc Golf-Abteilung, hat Fragen und Antworten zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erstellt, die jetzt veröffentlicht wurden. Sie befinden sich auf der DFV-Homepage unter dem Menüpunkt „Mitglieder“. Die ersten beiden Fragen erläutern Hintergründe (Wozu dient PR und was kann sie bewirken?), während die nachfolgenden Fragen sich auf Pressearbeit beziehen (3 bis 15) sowie auf die zusätzliche Öffentlichkeitsarbeit, so die Nutzung von Facebook und Vereinshomepage (16 bis 19). Frage 20 befasst sich mit dem Sinn und Nutzen des Genderns. Der DFV wünscht sich zeitnahe Spielberichte von jedem Frisbeesport-Turnier, die mehrfach verwendet werden können: 1. auf der eigenen Homepage, 2. verlinkt über eigene Facebook-, Twitter- und Instagram-Accounts, 3. übermittelt an presse[at]frisbeesportverband.de respektive an presse[at]discgolf.de zur Veröffentlichung auf den Verbandsseiten sowie 4. übermittelt an die lokale und regionale Presse. Wie das im Einzelnen geht, erläutern die hinterlegten Antworten auf die gängigen Fragen.

Tabelle der Deutschen Ultimate-Meister outdoor um 2019 ergänzt

Auf der Homepage-Seite der Deutschen Meister*innen des DFV (im Hauptmenü unter DFV „Deutsche Meister“) sind die Titelträger*innen der Ultimate-Entscheidungen outdoor dieses Jahres ergänzt worden. Die Tabelle befindet sich unten auf der Seite. Zuvor war bereits die Tabelle der Deutschen Meister im Freestyle Frisbee oben auf der Seite um die Titelträger*innen 2019 ergänzt worden. Die Tabelle der Disc Golf-Meister*innen wird erst Anfang Oktober ergänzt, nach Durchführung der diesjährigen 34. Disc Golf-DM in Neuss. In der aktualisierten Tabelle der Ultimate-Meister*innen sind die Grandmasters berücksichtigt, ebenso wie die Mixed Masters und die Open Masters, weiterhin Frauen und Männer sowie die Mixer*innen, als auch selbstverständlich die offenen Jugendspielklassen U20, U17 und U14. Weiterhin ergänzt werden Mitte Oktober die Titelgewinner*innen in den Beach Ultimate-Divisionen Mixed, Frauen und Männer. Ebenfalls aktualisiert wurde die Hall of Fame-Seite der mehrfachen Titelträger*innen.

Erste Baden-Württembergische Disc Golf-Meisterschaft im November

Am Samstag 9. November 2019 finden im Tübinger Freibad die 1. Baden-Württembergischen Disc Golf-Meisterschaften statt, ausgerichtet vom Discgolf Club Achalm (DGCA). Geplant ist ein neuer, mobiler Kurs mit 13 Bahnen, auf dem die Meister*innen in fünf Divisionen ausgespielt werden. Das hat Turnierdirektor Philipp Noack mitgeteilt. Anmeldungen sind ab sofort für alle aktiv als Disc Golfer*innen gemeldeten DFV-Mitglieder aus Baden-Württemberg möglich auf der Turnierseite der German Tour. Für nicht Baden-Württembergische Disc Golfer*innen sind bei der Erstausgabe keine Startplätze vorgesehen. Nach der Erfahrung im ersten Jahr könnte die Landesmeisterschaft im Südwesten im kommenden Jahr eventuell dann auch als „offene“ ausgeschrieben werden. Weitergehende Informationen folgen auf der Turnierseite des DGCA.

Bronze für Kölner U14 am Strand von Den Haag

Parallel zum Turnier Monsters Ball, das als offizielle Mixed Beach Ultimate-Meisterschaft gilt, hat der örtliche Verein Ultimus Prime zusammen mit dem Nederlandse Frisbee Bond auch die Beach Ultimate Jugend-Meisterschaften U14 und U17 ausgespielt. Das Turnier fand bei strahlendem Sonnenschein und zunehmenden Wind am Strand von Den Haag statt. Die U17-Division spielte fünf gegen fünf an zwei Tagen, die U14 drei gegen drei nur an einem Tag, jeweils einen Round Robin unter sieben Teams. In der U17 zogen die Top4-Teams danach in die Halbfinale ein, während die unteren drei nochmals gegeneinander um die Plätze spielten. Erstmals nahmen an dem Turnier zwei Perspektiv-Teams der Cologne Colibris (DJK Wiking Köln) teil. Die U17 (inklusive der Spielenden des Jahrgangs 2006) erreichte den 6. Platz, die U14 gewann fünf von sechs Spielen und kam durch einen Dreiervergleich am Ende auf den Bronze-Rang, siehe auch den Nachbericht auf frisbee-sport.de.


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