Rotation in der ersten Frauenliga

Saxy-DivasDrei Meisterschaftsturniere an einem Wochenende – Bewegung auch in den beiden dritten Ligen der Open-Division

Leipzig/Wuppertal/Frankfurt am Main – Am letzten Januarwochenende 2013 haben parallel drei Meisterschaftsturniere zu den Deutschen Meisterschaften im Hallen-Ultimate stattgefunden. In Leipzig kämpften sieben Frauenteams um vier Startplätze in der ersten Liga, in Wuppertal und Frankfurt am Main jeweils zehn Open-Teams um je vier Startplätze in den 3. Open-Ligen Nord und Süd. Ein regelrechter Umbruch ergab sich bei der A-Reli der Frauen: „U de Cologne", die „Frankas", die „Sterne des Südens" und die Gastgeberinnen der „Saxy Divas" Leipzig (Foto) steigen auf, „MissConnection" Freiburg, die „Halle Berries" Halle a.d.Saale und die „Frizzly Bears" Aachen steigen ab. Nicht angetreten waren die „Erdferkelinnen" Marburg. Auf die neuen Gegnerinnen müssen sich nun die besten drei des Vorjahres einstellen: die Vorjahres-Meisterinnen „JinX" Berlin, die Vizemeisterinnen „Woodchicas" München und die drittplatzierten „Heidees" Heidelberg. Diese richten gemeinsam mit ihren Männern am 23. und 24. Februar 2013 die ersten Ligen Frauen und Open in Heidelberg-Eppelheim aus.

In der A-Relegation der Frauen in Leipzig zeigten sich die Kölnerinnen unter neuem Namen „U de Cologne" besonders stark, die als „DOMinas" bereist den Freilufttitel der vergangenen Saison geholt haben, und blieben in sechs Spielen ungeschlagen. 15:10 gegen die zweitplatzierten „Frankas" und 15:9 gegen die drittplatzierten „Sterne des Südens" lauteten die knappsten Ergebnisse. Das Duell dieser beiden Teams endete 15:112 für die Fränkinnen. Als viertes Team qualifizierten sich die gastgebenden „Saxy Divas" durch ein 15:12 in iohrem Auftaktspiel über „MissConnection" Freiburg.

In den beiden C-Relegationen der offenen Division ergaben sich ebenfalls neue Verteilungen für die beiden Dritten Ligen. Im Süden setzten sich ungeschlagen die Gastgeber „Sturm & Drang" Frankfurt vor „Drehst'n'Deckel" Dresden, „Paradisco" Jena, und „Hässliche Erdferkel" Marburg durch. Das Nachsehen im Top-Pool hatten die „Muggeseggele" Heilbronn und „Ars Ludendi I" Darmstadt. Im Norden ungeschlagen die „Goldfingeers" Potsdam vor den weiteren drei Aufsteigern „Huck-Fressen" Berlin, „Sean's Sheep" Beckum und der „Frisbee Family" Düsseldorf-Pempelfort. „DU bist Frisbee" Duisburg und die Gastgeber der „Caracals" Wuppertal landeten auf den Plätzen fünf und sechs. Die „Huck-Fressen" waren zwar den „Caracals" 8:9 unterlegen, besiegten aber „Sean's Sheep" 9:6 und die „Frisbee Family" 9:7. Im Duell der beiden letztgenannten setzten sich die „Schafe" mit 11:8 durch.

Alle Ergebnisse der Frauen-A-Reli, der Open C-Reli Nord und der Open C-Reli Süd, sowie zum Vergleich die Ergebnisse des Vorjahres der 1. Frauen-Liga, der 3. Open-Liga Nord und der 3. Open-Liga Süd.