36. Deutsche Ultimate-Meisterschaften in Dresden

dm_poster_2016Am ersten September-Wochenende finden erstmals in Dresden dreitägig die Deutschen Meisterschaften im Ultimate an. Zwei Frauen-Ligen (zu je acht Teams) und drei Open-Ligen (zu je zehn Männerteams) spielen alle Platzierungen aus. Gesucht werden die Nachfolger der Deutschen Meister des Vorjahres, der Rekordmeisterinnen „Woodchicas“ (ESV München, gesamt 8 Titel) und des fünffachen Serienmeisters in Folge „Bad Skid“ (Open, TSV Massenbach). Die Finale finden am Sonntag Mittag statt.

Der ausrichtende Verein „Drehst’n Deckel e.V.“ besteht seit 1995 und stemmt das Großereignis gemeinsam mit der Ultimate-Abteilung des DFV im Ostragehege in Dresden. Die Dresdner Neuesten Nachrichten zitieren den örtlichen Mitspieler Thomas Weiße: „Wir haben immer zu tun, dass wir in der 2. Liga bleiben, sind eigentlich in der Indoor-Variante besser.“ Die Bühne ist jedenfalls bereitet für den Saisonhöhepunkt. Die angesetzten Partien und später ihre Ergebnisse sind alle nachzulesen unter http://scores.frisbeesportverband.de, alle weiteren Infos unter http://ultimate-dm16.de.

Bei den Frauen treffen in Pool G die Titelverteidigerinnen „Woodchicas“ auf „Frizzly Bears“ (DJK Westwacht Aachen), „MarGie“ (SG VfL 1860 Marburg / MTV 1846 Gießen) und „Saxy Berries“ (SG ATV Leipzig / USV Halle). In Pool H kämpfen die „Mainzelmädchen“ (Feldrenner Discsport Mainz), die Frankas (SG Franken), „JinX“ (TiB 1848 Berlin) und „GoHo Girls“ (TSF Ditzingen) um die besten Ausgangsposition für das Titelrennen. Anschließend folgen die Viertelfinale 1 gegen 4 und 2 gegen 3 beider Vorgruppen.

DDC_2016-WallCity_BadRaps2Der Modus in den offenen Ligen ist etwas anders, dort spielen die Zweit- und Drittplatzierten aus den beiden Fünfer-Vorgruppen um den Einzug ins Halbfinale, die schlechter Platzierten spielen jeweils gegen den Abstieg (je nach Liga zwei verschiedene Modi). In der ersten Open-Liga spielen in Pool A Meister „Bad Skid“, „Wall City“ (TiB 1848 Berlin, Foto: Brucklacher), „Die 7 Schwaben“ (TSF Ditzingen), „Heidees“ (TV Eppelheim) und „Hardfisch“ (1. UC Fischbees Hamburg) sowie in Pool B „M.U.C.“ (ESV München), „Hässliche Erdferkel“ (VfL 1860 Marburg), „Frizzly Bears“ (DJK Westwacht Aachen), „Frank N.“ (SG Franken) und „Hucks“ (UC Berlin).

DDC_2016-06273Die zweite Frauen-Liga spielt nach demselben Modus wie die erste, mit den Teams in Pool I „Heidschnucken“ (Funatics Hannover), „U de Cologne“ (ASV Köln), „Paradisca“ (USV Jena) und „Frau Rauscher“ (Eintracht Frankfurt) sowie in Pool J „Heidelbärchen“ (SG TV Eppelheim / MTV Karlsruhe), „MissConnection“ (PTSV Jahn Freiburg), „Seagulls“ (1. UC Fischbees Hamburg) und den gastgebenden „Undercover“ (Drehst`n Deckel Dresden).

Die Zusammensetzung der beiden weiteren Open-Ligen: In Open Liga 2 treten an in Pool C „Gummibärchen“ (MTV Karlsruhe), „Bad Raps“ (TV Bad Rappenau), „Deine Mudder Bremen“ (TV Eiche Horn), „Tekielas“ (UC Kiel) und „Drehst`n Deckel“ (UC Dresden). Zudem spielen in Pool D „Wolpertinger“ (ESV München), „Frühsport 0,2“ (ASV Köln), „Goldfingers“ (UC Potsdam), „Frisbee Family“ (ART Düsseldorf) und „Hund Flach Werfen“ (UC Berlin). In Open Liga 3 kämpfen in Pool E „Feldrenner“ (Discsport Mainz), „Wall City II“ (TiB 1848 Berlin), „Force Middle“ (SG BG Göttingen / MTV 1846 Gießen), „Zechenkumpel“ (SG Ruhrpott), „Die 7 Schwaben II“ (TSF Ditzingen), sowie in Pool F „UFO“ (Ultimate Frisbee Osnabrück), „GeRay“ (TuS Geretsried), „Funatics“ (Frisbeesport Hannover), „Sturm und Drang“ (Eintracht Frankfurt) und „Ars Ludendi“ (Frisbeesport Darmstadt).


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