Vorentscheidungen zur Mixed Meisterschaft

Zamperl-Mixed-Meister2014Mit den vier regionalen Ausscheidungsturnieren sondiert sich am Wochenende 30. und 31. Mai 2015 das Teilnehmerfeld der Deutschen Meisterschaften im Mixed Ultimate. Die Turniere finden statt im Nordosten in Halle a.d. Saale (15 Teams), im Nordwesten in Bremen (15 Teams), im Südwesten in Ditzingen bei Stuttgart (13 Teams) und im Südosten in Nürnberg (9 Teams).

Insgesamt qualifizieren sich 16 Teams für die 1. Mixed-Liga und 16 Teams für die 2. Mixed-Liga. Nach den Ergebnissen des Vorjahrs sind folgende Startplätze pro Region zu vergeben. Nordosten: 3 Plätze in 1. Liga, 4 in 2. Liga. Nordwesten: 3 Plätze in 1. Liga, 6 in 2. Liga, Südwesten: 5 Plätze in 1. Liga, 4 in 2. Liga und Südosten: 5 Plätze in 1. Liga, 2 in 2. Liga. Die Entscheidungen über die Deutsche Meisterschaft sind am Wochenende 04. und 05. Juli geplant, der Austragungsort der beiden Ligen wurde noch nicht bekannt gegeben. Gesucht werden Herausforderer der amtierenden Mixed-Meister “Zamperl” (Foto).

Die Favoriten dürften im Nordosten  „Saxy Divers“ Leipzig, „JinX City“ und „Huck Jemischtet“, beide Berlin, sein. Neben den letztgenannten spielten im Vorjahr auch die Berliner Teams „Parkscheibe“ und „DJ Dahlem“, „Drehst’n Deckel“ Dresden, „Goldfingers“ Potsdam und „Schleudertrauma“ Magdeburg in Liga 2.

Im Nordwesten waren im Vorjahr noch fünf Teams erstklassig: die diesjährigen Ausrichter „Deine Mudder Bremen“, „Fischbees“ Hamburg, „Frisbee Family“ Düsseldorf, „7 Todsünden“ Paderborn und „TeKielas“ Kiel. Neben ihnen dürfte auch der Kölner „Frühmix“ wieder heiß auf den Einzug in die erste Liga sein. Sie waren im Vorjahr bei der Quali gescheitert. Weitere heiße Anwärter aus dem Nordwesten sind die „Funatics“ Hannover, „Indiscutabel“ Münster, „Rotatoes Potatoes“ Braunschweig und „LBV Phönix Baltimate“ Lübeck.

Im Südwesten gelten die Vizemeister „Mainzelrenner“, Eintracht Frankfurt und die „Heidees“ Heidelberg als die stärksten Teams auf dem Papier. Auch der „Sugar Mix“ Stuttgart spielte im Vorjahr erstklassig. Auf den neu hinzugewonnen, fünften Erstligaplatz spekulieren unter anderem „Ars Ludendi“ Darmstadt, „Colorado“ Karlsruhe, „Disconnection“ Freiburg und die „Hechte“ Kaiserslautern, ferner die „Erdferkel“ Marburg und das „Team Südsee“ Konstanz

Mixed-Plakat_MünchenIm Südosten herrscht traditionell die höchste Dichte an Topteams bei der geringsten absoluten Teilnehmerzahl. Von neun Teams können sieben in die beiden Ligen einziehen, davon gleich fünf in Liga eins: Darauf zielen der Meister „Zamperl“ Unterföhring ab, der Vorjahresdritte „Disc-o-Fever“ Würzburg sowie die Münchner Teams „Tiefseetaucher“, „Monaco Mix“ und die „Wer(f)wölfe“ Augsburg sowie das „Team der Liebe“. Das einzige Team aus Thüringen ist „Paradisco“ Jena, das wie die „Unwucht“ Erlangen im Vorjahr in der zweiten Liga mitspielte.

Beim Mixed Ultimate spielen entweder in beiden Teams jeweils vier Frauen und drei Mäner oder drei Frauen und vier Männer. Das Mixed Gender Play gilt vielen als höchste Spielform. Mixed Ultimate ist World Games-Medaillendisziplin seit 2001. Deutschland hat bei der Beach Ultimate-WM 2015 in Dubai in der Mixed-Division die Goldmedaille gewonnen.


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