Zamperl ist Mixed Ultimate-Meister 2014

Zamperl-Mixed-Meister2014Nach der Mixed-DM wurden auch A- und B-Relegationen gespielt, sodass die 1. und 2. Liga für die Open-DM feststehen

 Die „Zamperl“ Unterföhring konnten ihren Mixed Ultimate-Meistertitel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen und errangen damit den insgesamt 4. Meistertitel in dieser Spielklasse seit 2004. Sie setzten sich im Finale im Juli in Jena gegen die „Mainzelrenner“ durch. Im kleinen Finale besiegte „Disc-O-Fever“ Würzburg „Frau Rauscher & die Bembelboyz“ von der Eintracht Frankfurt.

Die weiteren Plätze gingen an die Verlierer der Viertelfinale, die die Plätze 5 bis 8 wie folgt ausspielten: Mit zwei Siegen zum Abschluss verabschiedeten sich die „Heidees“ Heidelberg auf Platz 5, sie schlugen im Platzierungsspiel die „Saxy Divers“ Leipzig. Zwei Münchner Teams auf den Plätzen 7 und 8: die „Tiefseetaucher” vor dem „Monaco Mix”. Auf den weiteren Plätzen der 1. Mixed-Liga landeten „JinxCity” Berlin vor dem „SugarMix“ Stuttgart, der „Frisbee Family“ Düsseldorf, den „Fischbees“ Hamburg, dem „Team der Liebe“ Augsburg/München, „Deine Mudder“ Bremen, den „7 Todsünden“ Paderborn und den „TeKielas“ Kiel.

In der zweiten Liga setzte sich „Huck Jemischtet“ Berlin vor „Ars Ludendi“ Darsmtadt durch, auf den weiteren Plätzen „DisConnection” Freiburg, die „Rotato Potatoes” Braunschweig, „Colorado“ Karlsruhe, „Torpedo Phönix“ Dortmund, die „Funatics“ Hannnover  und die „Parkscheiben“ Berlin. Die untere Hälfte der Tabelle ab Platz 25 lautet: „Drehst’n Deckel“ Dresden, „Unwucht Erlangen“, „DJ Dahlem“, die „Hechte“ Kaiserslautern, „Indiscutabel“ Münster, die „Goldfingers“ Potsdam, „Schleudertrauma“ Magdeburg und „Paradisco“ Jena.

 Dadurch ergeben sich folgende Veränderungen für die Mixed-Saison 2015: Die Region NO verliert einen Startplatz in der 2. Liga (L1>VL1) an SW und tauscht mit NW einen Startplatz der 2. Liga gegen einen der 1. Liga ein; damit 7 Startplätze, 3×1. Liga, 4×2. Liga. Die Region NW tauscht zwei Startplätze in der 1. Liga mit 2. Plätzen in der 2. Liga mit NO und SW; damit 9 Startplätze, 3×1. Liga, 6×2. Liga, die Region SW gewinnt einen Startplatz in der 2. Liga von NO und tauscht mit NW einen Startplatz in der 1. Liga gegen einer der 2. Liga ein: 9 Startplätze, 5×1. Liga, 4×2. Liga. In der Region SO schließlich bleibt alles beim Alten, also 7 Startplätze, 5×1. Liga, 2×2. Liga.

 A-Reli

 areli2014openNach zwei Turnierwochenenden A-Relegation mit 16 Teams stehen die zehn Teilnehmer der 1. Open Liga bei der DM 2014 fest. Ungeschlagen setzten sich die „Heidees“ Heidelberg durch (Foto), vor dem Deutschen Meister „Bad Skid“ (Raum Heilbronn), der auch ein Spiel gegen den drittplatzierten „Die 7 Schwaben“ Stuttgart verlor. Auf den weiteren Setzlistenplätzen für die DM sind der Munich Ultimate Club, die „Frizzly Bears“ Aachen, „Frank N.“ (Region Franken), „Hardfish“ Hamburg, „Wall City“ Berlin, die „Wolpertinger“ München und „Frühsport 0,2“ Köln.

 Für die letztjährigen Zweitligisten „Deine Mudder“ Bremen und „Drehst’n Deckel“ Dresden langte es treotz Erreichen des mittleren Pools wieder nur zu Liga 2. Dort treffen sie wiederum auf die „Goldfingers“ Potsdam, die „Feldrenner“ Mainz, „Force Middle“ (Kassel/Göttingen) und „Sturm & Drang“ Frankfurt am Main. Berichte vom ersten Turnierwochende der Open A-Relegation in München und in Heidelberg: https://ultiszene.wordpress.com/2014/06/26/open-a-relis-bad-skid-heidees-m-u-c-noch-ungeschlagen/ und vom zweiten Turnierwochende in München: https://ultiszene.wordpress.com/2014/07/26/open-a-reli-ii-heidelberg-geht-als-topseed-in-die-dm/

B-Reli

 Die zweite Open-Liga wird ergänzt durch die vier Erstplatzierten der B-Relegation, die in Bad Rappenau stattgefunden hat. Dabei gelang folgernden vier Teams die Qualifikationfür Liga 2: „Wall City too“ Berlin , den „Huck-Fressen” Berlin, den „Gummibärchen“ Karlsruhe und den Gastgebern der „Bad Raps“ Bad Rappenau.  Die weiteren acht Teams müssen sich mit Startplätzen in einer der beiden 3. Ligen begnügen: auf dem geteilten 5. Platz landeten die „Funaten” Hannover und „DisConnection” Freiburg vor den teams „Frisbee Family” Düsseldorf, „Saxy Divers” Leipzig , „Hallunken“ Halle, „Cultimaters” Bönnigheim, „Ars Ludendi“ Darmstadt und „Tekielas“ Kiel.


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