Meisterschafts-Ergebnisse Indoor Ultimate

Red-Eagles-HUFWSechs DFV Ultimate-Turniere fanden Anfang Februar parallel an sechs verschiedenen Orten statt

Berlin/ Chemnitz/ Karlsruhe/ Lübeck/ Mainz/ Osnabrück – An den sechs genannten Orten fanden Anfang Februar parallel sechs Turniere zu den Deutschen Meisterschaften im Hallen-Ultimate statt. Dabei handelte es sich bis auf eine Ausnahme jeweils um das erste von zwei Wochenenden, bei dem Vorentscheidungen über Meisterschaften sowie Auf- und Abstiegs-Platzierungen bei den Frauen und bei den Männern fielen.

Red Eagles gewinnen 3. Open-Liga Nordost

Lediglich in Chemnitz kämpften sieben Teams bereits um die finalen Platzierungen der 3. Open-Liga Nordost. Die Gastgeber der Rückrunde, die „Stoneheads“ Chemnitz konnten drei Teams aus Berlin begrüßen, „Rotor Ultimate“, „Red Eagles“ und „Hund Flach Werfen“ (HFW), daneben die Hallenser „Hallunken“, „Drehst’n Deckel 2“ Dresden und „Schleudertrauma“ Magdeburg. „Hund Flach Werfen“ erlitt in zwei Round Robins lediglich eine 12:13 Niederlage gegen die „Schleudertraumaten“, die ihrerseits jedoch drei Niederlagen kassierten, einmal gegen HFW und zweimal gegen die „Red Eagles“. Daher kam es zum rein Berliner Finale (Foto oben), wobei sich die „Red Eagles“ im entscheidenden dritten Spiel gegen HFW 12:10 durchsetzen konnten. Glückwunsch! http://scores.frisbeesportverband.de/?view=poolstatus&Pool=1844

DU-bist-Frisbee_IndoorE#DM2015In Osnabrück und Berlin traten jeweils sechs Teams der 2. Open-Liga Nord an. Diese spielten unter sich jeweils einen Round Robin, um die Platzierungen in den beiden Vorgruppen dieser Liga auszuspielen. Die Teilnehmer in Osnabrück (Bracket A) waren die Gastgeber „UFO“ Osnabrück (4 Siege, 1 Niederlage gegen Duisburg), „La Famiglia“ Düsseldorf  (auch 4 S, 1 N gegen Osnabrück), „DU bist Frisbee“ Duisburg (Foto links, 3 S, 2 N gegen Düsseldorf und Dortmund), „Torpedo Phönix“ Dortmund (2 S, 3 N), „Bonnsai“ Bonn und „Caracals“ Wuppertal (je 1 S, 4 N). Die Teilnehmer in Berlin (Bracket B) waren „Diskick“, „DiscUrs“ und „Die Huck-Fressen“ jeweils Berlin, die „Funatics“ Hannover, die „Saxy Divers“ Leipzig und die „Fischbees“ Hamburg (Ergebnisse noch nicht vollständig). http://scores.frisbeesportverband.de/?view=poolstatus&Pool=1836

In Lübeck spielten zehn Teams in der 2. Frauen-Liga Nord die erste Hälfte ihres Round Robin-Formats. Nach vier Spielen jeweils ungeschlagen blieben „InDISCutabel“ Münster, die „RoTanten“ Berlin, und „Aschenpottel“ Dortmund. Die „Heidschnucken“ Hannover siegten dreimal und unterlagen den „RoTanten“ mit nur einem Punkt 11:12. Auf den weiteren Plätzen folgen „Die Huck-Beauties“ und die „Red Eagirls“ Berlin (jeweils 2 S, 2 N), „Masturbine“ Potsdam (1 S , 3 N), und dahinter, bisher ohne Sieg die „Baltimaids“ Lübeck, „U de Cologne 2“ Köln und „BoBra“ Bonn/Braunschweig. http://scores.frisbeesportverband.de/?view=poolstatus&Pool=1822

Überraschungen in den ersten LigenMainzelmädchen_IndoorDM2015

Damit zu den höchsten Spielklassen. In der 1. Frauen-Liga spielten sechs der zwölf Teams in Mainz ihre Vorrunde aus, nachdem die anderen sechs dies bereits in Leipzig absolviert hatten (https://www.frisbeesportverband.de/index.php/turnier-ergebnisse-von-mitte-januar/). Ohne Niederlage blieben die „Heidees“ Heidelberg, gefolgt von den gastgebenden „Mainzelmädchen“ (Foto rechts, 4 Siege, 1 Niederlage), den „GoHo Girls“ Stuttgart (3 S, 2 N), den „Saxy Divas“ Leipzig (2 S, 3 N), „U de Cologne“ Köln (1 S, 4 N) und „Candy“ Karlsruhe, die leider ohne Sieg blieben. Auffällig der Abrutsch der amtierenden Kölner Meisterinnen, die ohne zwei ihrer bisherigen Leistungsträgerinnen Sara Wickström (Karriereende) und Suse Theimer antraten. http://scores.frisbeesportverband.de/?view=poolstatus&Pool=1825 .

BadRaps_IndoorDM2015In der 1. Open-Liga in Karlsruhe spielten beide Vorgruppen mit jeweils acht Teams den Großteil ihrer Vorrunde aus. Dabei sieht die Platzierung nach dem 1. Wochenende wie folgt aus. Pool A (vorbehaltlich, Ergebnisdienst noch unvollständig): „Cultimaters“ Bönnigheim (4 Siege) vor „Disc-O-Fever“ Würzburg (3 S, 1 N), „Goldfingers“ Potsdam, „Heidees“ Heidelberg und „Hässliche Erdferkel“ Marburg, (je 2 S, 2 N), „To-Get-Her“ Gemmrigheim, und die gastgebenden „Gummibärchen“ Karlsruhe. Überraschend auch hier, dass die amtierenden Meister aus Heidelberg bereits zwei Niederlagen einstecken mussten. http://scores.frisbeesportverband.de/?view=poolstatus&Pool=1848 Pool B: „Zamperl“ Unterföhring (5 Siege), vor „Köln 3“ und „Bad Raps“ Bad Rappenau (Foto links, jeweils 4 S, 1 N),  „Deine Mudder“ Bremen (3 S, 2 N), „Drehst’n Deckel“ Dresden und „Frizzly Bears“ Aachen (je 2 S, 3 N), sowie „Wer(f)wölfe“ Augsburg und „Hechte“ Kaiserslautern (beide noch ohne Sieg). http://scores.frisbeesportverband.de/?view=poolstatus&Pool=1849


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