Deutsche Meister 2012 im Hallen-Ultimate gesucht

1111082480-138In München und Dresden fallen die Entscheidungen in fünf Ligen

München/Dresden – Am Wochenende Mitte März werden parallel in München und Dresden die Deutschen Meister in fünf Ligen im Hallen-Ultimate ermittelt. In München finden die 1. Ligen Frauen und Open statt sowie die 2. Liga Frauen statt, in Dresden die 2. Liga Open und die 3. Liga Open Nord. Bei der 3. Liga Open Süd hatte sich Ende Februar in Bad Rappenau „Skid” Massenbach vor den „Gummibärchen” Karlsruhe und den „Tiefseetauchern” München durchgesetzt.

Pro Liga stehen sich jeweils sieben Teams gegenüber, die im „Round Robin”-Modus (jeder gegen jeden) spielen. Die beiden besten treffen abschließend im Finale aufeinander. Bei den Frauen hatten sich in der A-Relegation zur 1. Liga die „Heidees” Heidelberg keine Blöße gegeben, gefolgt von „JinX” Berlin, „MissConnection” Freiburg und den „Halle Berries” Halle a.d.Saale. Mitfavoritinnen auf den Titel dürften wiederum die ersten Drei des Vorjahres sein, die „Frizzly Bears” Aachen vor den „Erdferkelinnen” Marburg und den „Woodchicas” Sauerlach bei München.

Die zweite Frauen-Liga besteht aus den schlechter platzierten Teams der A-Reli, „Mainzelmädchen” Mainz, „Seagulls” Hamburg und dem „Team Niedersachsen” sowie den beiden besten Teams beider Qualifikationen, im Süden die „DOMinas” Köln und die „Frankas” aus Franken, sowie im Norden die „Saxy Divas” Leipzig und „Aschenpottel” Dortmund. Bei der 3. Frauen-Liga eine Woche zuvor in Berlin setzten sich „Drehst’n Deckel” Dresden vor „FUC Antiserum B” Berlin und „Masturbine” Potsdam durch.

In den offenen Spielklassen (der Herren) fanden zwei Qualifikationen Ost und West, zwei C-Relegationen Nord und Süd sowie eine B- und eine A-Relegation statt, ehe nun die Meister ermittelt werden. In der ersten Liga werden ebenfalls die Topteams des Vorjahres hoch gehandelt: Die „Zamperl” Unterföhring” vor den „Heidees” Heidelberg und den „Woodies” Sauerlach. Außerdem mit von der Partie wie im Vorjahr die „Cultimaters” Bönnigheim,  die „Frizzly Bears” Aachen,  die „Bad Raps” Bad Rappenau und „Frühsport 0,2″ Köln.

Die zweite Open-Liga in Dresden besteht einerseits aus den Teilnehmerteams des Vorjahres: „Wall City” Berlin, „Isostars” Augsburg, „Feldrenner” Mainz sowie den Hallenser „Hallunken”. Neu hochgespielt haben sich andererseits „To-Get-Her” Gemmrigheim, „Disc-O-Fever” Würzburg und „Köln 3″. Drittklassig wurden dadurch die „Gummibärchen” Karlsruhe, „Die 7 Schwaben” Stuttgart und Ausrichter „Drehst’n Deckel” Dresden. Organisator Christian “Ulle Ulkig” Ulbrich ist besonders gespannt auf Gemmrigheim, eine sehr junge, athletische Mannschaft mit hohen technischen Fähigkeiten.

„To-Get-Her” hatte „Drehst’n Deckel” nach einem Jahr in der 2. Liga wieder in die 3. Liga Nord zurückbefördert, die Dresden 2009 und 2010 gewonnen hatte. Die weiteren Teilnehmer der 3. Liga Open Nord sind „Deine Mudder” Bremen, die „DJs Dahlem” Berlin, die „Fischbees” Hamburg, die „Goldfingers” Potsdam, „Ultimate am See” Wessling und die „Wurfkultur” Bamberg. Dresden richtet erstmals zwei Ligen aus und hofft, dass es den Teams gut gefällt. Sportlich strebt „Drehst’n Deckel” nach zwei hochklassigen Vorbereitungsturnieren in Prag und Berlin einen Platz unter den ersten drei an, rechnet aber auch fest mit den Hamburger „Fischbees”, die den Aufstieg in die 2. Liga nur aufgrund ihrer äußerst knappen Niederlage gegen Dresden verpasst hatten.

Ankündigungen und Anfahrtsbeschreibungen unter http://ffindr.com/de/event/deutsche-ultimate-meisterschaft-indoor-2012-open-1-liga-damen-1-2-liga sowie unter http://ffindr.com/de/event/hallen-dm-2012-2-liga-open-3-liga-open-nord. Alle Ergebnisse unter http://www.ultimateliga.de/index.php?option=com_content&view=article&id=30&Itemid=58.



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