Erste Ultimate indoor Meisterschafts-Entscheidungen

IUDM14-Potsdam_ModeratorenPotsdam/Aachen/Düsseldorf – Am letzten Januarwochenende fanden in drei Städten erste Entscheidungen zu den Deutschen Meisterschaften im Ultimate indoor 2014 statt. In Potsdam spielten die Top 14 Open-Teams um den Einzug in die Top 8, in Aachen trafen sich fünf Frauenteams zu Vorentscheidungen und in Düsseldorf wurde das erste Wochenende der 2. Open-Liga Nord gespielt. Mit dem Open Erstliga-Turnier in Potsdam wurde erstmals eine DFV-Meisterschafsentscheidung live gestreamt, bei täglich mehr als 1.500 Zugriffen.

In der 1. Open-Liga traten 14 Teams in zwei Gruppen an, sodass jedes Team sechs Spiele am Wochenende hatte. In Gruppe setzten sich die Titelverteidiger „Heidees“ aus Heidelberg ungeschlagen durch, wobei sie gegen dieDisc-O-Fever_Wrzburg_Jan2014 „Bad Raps“ erst im Universe Point 15:14 siegten. Auf Platz zwei landeten die „Cultimaters“ Bönnigheim, die im Lokalderby gegen die „Bad Raps“ Bad Rappenau mit 15:11 die Oberhand verwiesen und diese auf Platz 3 verwiesen. Auf dem vierten Platz mit ausgeglichener Bilanz (drei Siege, drei Niederlagen) landete „Wall City“ Berlin vor „To-Get-Her“ Gemmrigheim. Auf den weiteren Plätzen die Ausrichter der „Goldfingers“ Potsdam sowie ein dezimiertes Team von „Frühsport 0,2“ Köln.

In Pool B blieben die „Zamperl“ Unterföhring als Vizemeister des Vorjahres ebenfalls ungeschlagen, wobei sie sich zwei mal, gegen die zweitplatzierten „Disc-O-Fever“ Würzburg (Foto oben) und die Lokalrivalen der „Woodies“ München erst im letzten Punkt durchsetzen konnten. In ihren anderen Spielen siegten die „Zamperl“ ebenso wie „Disc-O-Fever“ souverän. Auf den Plätzen drei bis fünf landeten drei Teams mit jeweils drei Siegen und drei Niederlagen im Dreiervergleich. Aufgrund der bKln3_Januar14_Potsdamesseren Punktedifferenz setzte sich „Köln 3“ (Foto) vor den „Wer(f)wölfen“ Augsburg durch, die „Woodies“ hatten als Fünftplatzierte das Nachsehen. Den „Frizzly Bears“ Aachen auf Rang sechs gelang nur ein Sieg gegen „Sean’s Sheep“ Beckum, die im Schnitt nur 5,5 Punkte pro Spiel erzielten.

Bei den Frauen setzten sich in der ersten Hälfte des ersten Spielabschnitts die Gastgeberinnen der „Frizzly Bears“ Aachen mit vier Siegen an die Spitze, gefolgt von den Vizemeisterinnen der „Woodchicas“ München, die 13:15 gegen Aaschen unterlagen. „JinX“ Berlin unterlag den „Frizzly Bears“ mit 11:15 und den „Woodchicas“ erst im Universe Point. Sie belegen im Zwischenergebnis Rang drei vor den „Heidees“ Heidelberg, denen nur ein Sieg 15:11 gegen die „Saxy Divas“ Leipzig gelang. Am ersten Februarwochende findet in Mainz die Fortsetzung der Vorentscheidung in der Frauen-Meisterschaft statt.

Du-bist-Frisbee_Januar2014Auch beim Turnier zur 2. Open Liga Nord handelte es sich nur um den ersten Teil der Vorentscheidungen. Dabei traten in Düsseldorf sechs Teams gegeneinander an. Auf dem ersten Rang ihrer Tabelle landeten „Torpedo Phönix“ Dortmund vor „Deine Mudder“ Bremen mit je einer Niederlage vor „Du bist Frisbee“ Duisburg (Foto), „Bonnsai“ Bonn, den „Caracals“ Wuppertal und den gastgebenden „La Famiglia“ Düsseldorf. Hier stehen alle Ergebnisse.



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