Meisterliche Ultimate-Vorentscheidungen

Frauen-Quali, Open-Quali Nord und beide Open Top 16-Relis gespielt – Deutliche Änderungen in der ersten deutschen Open Ultimate-Liga

 

 Nürnberg/Stuttgart/Berlin – Am ersten August-Wochenende haben parallel in drei Städten wichtige Vorentscheidungen zur 31. Ultimate-DM Mitte September in Frankfurt am Main stattgefunden. In Nürnberg bei der Frauen-Quali schafften die „Dominas“ Köln, „Mainzelmädchen“ Mainz, „Seagulls“ Hamburg und die „Ultimate AG“ Aachen/Göttingen den Sprung in die 1. deutsche Frauen-Liga. In Berlin setzten sich „Deine Mudder“ Bremen und die „Frisbee Family“ Düsseldorf in der Open-Quali Nord durch und sind somit starberechtigt in der 2. deutschen Open-Liga. In Stuttgart schließlich wurden bei der zweiten Open Top 16-Relegation die zehn Erstligisten bestimmt.

 

 

Die Top 16-Relegation, seit dem Vorjahr auf zwei Wochenendturnier verteilt, wurde am ersten Wochenende durch widrige Witterungsbedingungen verkürzt. Daher musste der Spielplan für das zweite Wochenende in Stuttgart umgestrickt werden, jedes Spielergebnis wog daher noch schwerer. Mit dem Team „FrankN“ und den Karlsruher „Gummbärchen“ schafften zwei Teams den Aufstieg, während „Frühsport 0,2“ Köln und „Wall City“ Berlin in der zweiten Liga antreten müssen. Für „FrankN“ bedeutet das die Fortsetzung einer erfolgreichen Spielvereinigung, für die „Gummis“ den Wiedereinzug ins Oberhaus nach einem Jahr Abstinenz.

Im Finale des spannenden Top16-Turniers gelang „Bad Skid“ (Bad Rappenau/Massenbach) der Revanchesieg gegen „MUC“ München, die während des Turniers in einem Spiel auf 9 den Deutschen Meister schlagen konnten. Auf den weiteren Plätzen landeten die „Frizzly Bears” Aachen, „Wolpertinger“ München, „Heidees“ Heidelberg, „Frank N“ Franken, „Die Sieben Schwaben“ Stuttgart, „Gummibärchen“ Karlsruhe, „Feldrenner“ Mainz und „Hardfisch“ Hamburg. In der zweiten Liga spielberechtigt sind damit „Drehst’n Deckel“ Dresden, „Frühsport 0,2“ Köln, „Sturm & Drang“ Frankfurt, „Wall City“ Berlin, die „Hallunken“ Halle and er Saale und die „Cultimaters“ Bönnigheim.

 

Ebenfalls für die zweite Open-Liga qualifizieren konnten sich die beiden Top-Platzierten der Open Quali Nord. Dues gelang ungeschlagen „Deine Mudder“ Bremen“ sowie der „Frisbee Family“ Düsseldorf. Die „Carapedos“ Wuppertal/Dortmund belegten Platz drei, nur von den ersten beiden Teams geschlagen. Auf den Plätzen 4, 5 und 6  die „Goldfingers“ Potsdam, „Tekielas“ Kiel und „Die Huck-Fressen“ Berlin in einem Dreiervergleich. Aus dem unteren Pool setzen sich die „Funatics“ Hannover und die „DJs“ Berlin- Dahlem durch. Diese sechs Teams sind spielberechtigt in der 3. Open-Liga. Drei weitere Teilnehmer-Teams aus Berlin verpassten die Starberechtigung: die kurz „SpVgg“ genannte Spielvereinigung, die „Red Eagles“ und das Team „Parkscheibe“.

 

Bei den Frauen setzten sich die „Dominas“ Köln vor den „Mainzelmädchen“ Mainz durch, obwohl sie im letzten Spiel gegen diese verloren. Ebenfalls in Liga eins mit dabei sind die „Seagulls“ Hamburg und die „Ultimate AG“ Aachen/Göttingen, obwohl auch hier die „Ultimate AG“ die Seagulls“ geschlagen hatte. Für die zweite Liga haben sich qualifiziert: „MissConnection“ Freiburg, „Frau Rauscher“ Frankurt am Main, „Halle Beries“ Halle an der Saale, „Undercover“ Dresden, „Aschenpottel“ Dortmund, „Frankas“ Franken und „Masturbine“ Potsdam

 

Die Tabellen im Überblick, Open Top 16-Reli: http://www.ultimateliga.de/index.php/ergebnisse?func=showResultsRank&p=211, Open Quali Nord: http://www.ultimateliga.de/index.php/ergebnisse?func=showResultsRank&p=213

Frauen Quali : http://www.ultimateliga.de/index.php/ergebnisse?func=showResultsRank&p=214

 



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