Der Süden setzte sich nochmals durch
Spannende Entscheidungen bei der Junioren-DM Ultimate indoor –Zwei weitere Titel an die „Bad Raps“, die „Cultimaters“ gewinnen in U20
Münster – In mehreren Sporthallen wurden Mitte März in Münster die Deutschen Meisterschaften im Junioren-Ultimate ausgetragen. In den drei Altersklassen U14, U17 und U20 traten insgesamt 35 Teams an, um die Meister zu ermitteln. Die Titelverteidiger in allen drei Spielklassen, „Bad Raps“ Bad Rappenau, schafften es wiederum dreimal ins Finale. In der U14 konnten sie sich im Universe Point gegen die „Äitschbees“ Hermannsburg durchsetzen, in der U17 mit 13:6 gegen „UFO“ Osnabrück, in der U20 behielten die „Cultimaters“ ebenfalls erst im Universe Point mit 10:9 die Oberhand.
Im vergangenen Herbst hat der Flugscheiben-Weltverband WFDF (World Flying Disc Federation) eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um den Stellenwert des
Sportlich und organisatorisch erfolgreiche Junioren Ultimate-EM

Die Geschichte der Berliner Ultimateszene beginnt im Sommer 1983 und ist eng verbunden mit einem Namen: Stephen Defty (Foto aus dem Jahr 1985). Er ist der Vater der Ultimateszene Berlins. Stephen Defty ist 1957 in London, England, zur Welt gekommen und in St. Louis, Missouri, USA, aufgewachsen. 1976 begann er sein Psychologiestudium an der Tufts in Boston, Massachusetts. Hier lernte er Ultimate bei den „Flying Jumbos“ kennen, aus denen später nach dem Ende von „Aerodisc“ die „Rude Boys“ unter Steve Mooney hervorgingen. Von Robert Jablko.
Die Deutschen Junioren-Meisterschaften im Hallen-Ultimate 2012 sind erfolgreich in Münster zu Ende gegangen. In den drei Divisionen siegten nach spannenden Titelkämpfen „Together“ Gemmrigheim (Junior Open) sowie zweimal die Titelverteidiger „Bad Raps“ Bad Rappenau (U17 und U14, siehe
„Einceller“ richteten erfolgreich Deutsche Meisterschaften im Junioren Ultimate aus