Frisbeesport-Nachrichtensplitter vier, Januar 2012

TurnierbersichtErste Open-Liga für die Hallen-DM steht fest

Ende Januar hat in Bad Rappenau die Open A-Relegation zur DM im Hallen-Ultimate stattgefunden. Vier aus sieben Teams haben sich dabei für die 1. Open-Liga am 17. und 18. März in München qualifiziert. Nach dem Round Robin (jeder gegen jeden) haben die „Cultimaters” Bönnigheim, die „Frizzly Bears” Aachen, die Gastgeber „Bad Raps” und „Frühsport 0,2″ Köln durchgesetzt. Außerdem in der 1. Liga wieder mit dabei die Top 3 des Vorjahres: der Vorjahresmeister „Zamperl” Unterföhring, die Vizemeister „Heidees” Heidelberg und die drittplatzierten „Woodies” Sauerlach. Die anderen Teilnehmer der A-Reli, die „Feldrenner” Mainz, „Wall City” Berlin und die „Isostars” Augsburg, sind spielberechtigt für die 2. Open-Liga, die ebenfalls am 17. und 18. März in Dresden stattfindet. Alle Ergebnisse und die Tabelle unter http://www.ultimateliga.de/index.php?option=com_joomleague&p=171&func=showResultsRank&Itemid=3.  

 „Bad Skid” siegt zum Auftakt der 4. Rhein-Neckar-Trophy

Die Rhein-Neckar Trophy als regionale Freiluft-Vorbereitungsserie auf hohem Niveau ist bereits im Januar in ihre vierte Saison gestartet. Neben „Bad Skid” (amtierender Meister im Freiluft-Ultimate aus dem Raum Heilbronn), „Heidees” Heidelberg (Vizemeister) , „Die 7 Schwaben” Stuttgart und den „Gummibärchen” Karlsruhe ist in diesem Jahr auch der Rekordmeister „Feldrenner” Mainz wieder mit dabei. Bislang sind vier Spieltage geplant, an denen jeweils vier Teams an einem Tag jeder gegen jeden antreten. Der erste Tag fand auf einem Kunstrasenplatz in Ditzingen (Kreis Ludwigsburg) bei stürmischem und sehr anspruchvollem Wetter statt. Nicht nur für die Rookies war es teilweise eine Herausforderung einen geraden Pass zu spielen. „Bad Skid” hat alle Spiele gewonnen und führt damit die Tabelle an, Mainz hat ausgesetzt. In Zukunft sollen die Spieltage stärker promotet und Vereinen zur Demonstration der Sportart angeboten werden. Alle Ergebnisse und die vorläufige Tabelle unter http://www.ultimateliga.de/index.php?option=com_joomleague&func=showResultsRank&Itemid=3&p=183.

Ultimate-Veranstaltungskomitee erwägt alternative Reli-Termine

Im Vorfeld der Open-Meisterschaftssaison im Freiluft Ultimate zeichnen sich Alternativen für den Termin der 1. Open-Reli ab. Im Juni ist prkatisch bereits jedes Wochenende belegt, sodass die erste Vorentscheidung entweder auf das Wochenende 19./20. Mai fallen könnte oder aber beide Relegationen erst nach der WM in Japan an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden stattfinden (s. nebenstehende Grafik, zur ganzen Ansicht bitte anklicken). Das DFV Ultimate-Veranstaltungskomitee würde diese Variante mit den Terminen 28. und 29. Juli für die Reli 1 und 4. und 5. August für die Reli 2 sogar bevorzugen. Hierfür werden nun Ausrichter gesucht, die vier Ultimatefelder in Originalgröße vorweisen können. Hamburg und Stuttgart haben bereits Interesse angemeldet. Das Komitee prüft aber auch Bewerbungen für andere Termine. Diese bitte mit Termin, Feldmaßen, voraussichtlichen Kosten und dem „Drumherum” senden an ulti-events@frisbeesportverband.de. Eine Terminübersicht unter https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0Aq64aEtL85TQdGR5R1ZJV3c2NzByc2FKdERhZ2dpc3c.  

„Skywalkers” Rotenburg halten dem DFV die Treue

Im Zusammenhang mit der Umstellung der DFV-Mitgliederverwaltung auf eine zentrale Online-Datenbank (der DFV berichtete, s. www.frisbeesportverband.de/news/890.html und www.frisbeesportverband.de/news/896.html) haben sich die „Skywalkers” Rotenburg in Erinnerung gebracht. Vor dem Hintergrund der Umstellung auf neue Bestandserhebungsbögen wies Patrick Schötz auf einen Fehler im Dokument hin, der mittlerweile behoben wurde (s. in der linken Spalte unter www.frisbeesportverband.de/verband/dokumente.html). Die Skywalkers sind der erste und damit älteste Frisbeesportverein Deutschlands und gewannen dreimal die DM im Freiluft-Ultimate (1982, 1983 und 1986) sowie einmal in der Halle (1992). Derzeit haben sie ihren Mitgliedsstatus auf „passiv” gewechselt, erhalten den Verein aber nach eigenen Angaben für ihre Kinder am Leben. Der DFV bedankt sich für die Treue und freut sich auf den Nachwuchs!



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