Grundsatzerklärung der Discgolf-Abteilungsleitung
Die Abteilungsleitung Discgolf im Deutschen Frisbeesport-Verband (DFV) hat auf ihrer konstituierenden Sitzung am 22. März 2014 in Rüsselsheim folgende Arbeitsziele für ihre Amtszeit festgelegt.
Der Discgolfsport in Deutschland ist gut aufgestellt. Doch das gemeinsame Ziel aller im DFV organisierten Frisbeesportler in Deutschland, die Mitgliedschaft im DOSB, zu dem mindestens 10.000 im DFV organisierte Frisbeesportler und eine dreistufige Verbandsstruktur (Verein, Landesverband, Bundesverband) gehören, sind in so weiter Ferne, dass dieses Ziel kaum in den kommenden zwei Jahren erreichbar ist.
Erstmals Jahreshauptversammlung im ersten Quartal – Neuer Disc Golf-Vorstand – Fortschritte in Mitgliederverwaltung– Jugendabteilung in Gründung
Teamauswahl der Deutschen U20 Juniorenteams
Im vergangenen Herbst hat der Flugscheiben-Weltverband WFDF (World Flying Disc Federation) eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um den Stellenwert des
Starke deutsche Teams auf dem EUCR in Nürnberg

Die Geschichte der Berliner Ultimateszene beginnt im Sommer 1983 und ist eng verbunden mit einem Namen: Stephen Defty (Foto aus dem Jahr 1985). Er ist der Vater der Ultimateszene Berlins. Stephen Defty ist 1957 in London, England, zur Welt gekommen und in St. Louis, Missouri, USA, aufgewachsen. 1976 begann er sein Psychologiestudium an der Tufts in Boston, Massachusetts. Hier lernte er Ultimate bei den „Flying Jumbos“ kennen, aus denen später nach dem Ende von „Aerodisc“ die „Rude Boys“ unter Steve Mooney hervorgingen. Von Robert Jablko.