TU Darmstadt ist DFV-Leistungsstützpunkt

TU-DA_DFV-Kooperation2015aBekanntgabe am Rande der Jahreshauptversammlung des DFV und eines Open Ultimate Nationaltrainingslagers

Der Deutsche Frisbeesport-Verband und die TU Darmstadt kooperieren künftig noch enger (Foto: Griesbaum). Der Verband richtet an der Universität einen Leistungsstützpunkt ein, da im Hochschulstadion optimale Bedingungen herrschen: ein Kunstrasen mit zwei markierten Frisbeefeldern, Seminarräume, Nähe zu Einrichtungen wie Unifit und Sporthalle.

Bestandteil der Kooperation sind Trainingslager, Seminare und Ausbildungslehrgänge in Darmstadt. In den vergangenen Jahren wurden bereits die ersten Lehrgänge zur Trainerausbildung dort abgehalten. Auch fanden schon zahlreiche Nationaltrainingslager, vor allem des Open-Nationalteams unter dem Namen „Inside Rakete“ statt (alle weiteren Fotos: www.hen-foto.de).
Einweihung Frisbee-Zentrum HochschulstadionDie Kooperation wurde am Rande der Jahreshauptversammlung des DFV auf dem Sportgelände der TU Darmstadt bekannt gegeben, während zeitgleich dort auch ein Trainingslager des Open Ultimate-Nationalteams in Vorbereitung auf die diesjährige Ultimate-EM vom 27. Juli bis 2. August in Kopenhagen stattfand.

Zur Bekanntgabe waren (s. Foto oben, v.l.n.r.) Ralf Simon vom Unisport-Zentrum der TU Darmstadt, Fachleiter Ultimate und DFV-Vorstand Bildung, Josef Wiemeyer, Professor für Sportwissenschaften an der TU Darmstadt, sowie DFV-Präsident Volker Schlechter, DFV-Geschäftsführer Jörg Benner und Open Ultimate-Nationaltrainer Stefan Rekitt vor Ort.

Einweihung Frisbee-Zentrum HochschulstadionJosef Wiemeyer äußerte seine Begeisterung für den Teamsport Ultimate, über dessen Anforderungsprofil für die ausübenden Athletinnen und Athleten international noch wenig geforscht wurde. Der DFV wird in sportwissenschaftlichen und leistungsdiagnostischen Fragestellungen künftig von der TU unterstützt und beraten.

Das Institut für Sportwissenschaft wird sportwissenschaftliche Fragestellungen gemeinsam mit Spitzensportlern untersuchen, Abschlussarbeiten an Studierende vergeben und zusätzliche Ausbildungsimpulse erhalten.


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